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iPhoneBlog.de

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Latest Blog Posts

Sonic The Hedgehog 4 Episode II (5.49 €; universal; App Store-Link) ist Segas neuster Anlauf um die Tradition von guten Sonic-Spielen weiter zu pflegen – Sonic CD sowie Episode I, der Vorgänger dieses Titels, waren bereits beachtenswert, was nicht alle Konsolen-Umsetzungen vom blauen Maskottchen in den letzten Jahren von sich behaupten dürfen. Episode II, soviel darf ich vorwegnehmen, wagt nicht viel Neues, stolpert allerdings auch nicht. Die rotweißen Rennstiefel haben mir den gestrigen Abend versüßt. Der Einzelspielermodus bietet Unterhaltung im Umfang von rund zwei Kinofilmen. Ein ‘Metal-Sonic‘-Sonderlevel gibt es für Käufer, die bereits Episode I installiert haben. Als Universal-Angebot mit iCloud-Spielstandsync, lokalem Multiplayer und GameCenter-Anbindung lässt sich am Drumherum wenig meckern. Sidekick Tails meldet sich auf Tastenanschlag und trägt durch seine ‘Coop Moves’ gelungen zum Gameplay bei. Ich war anfangs skeptisch über den wuscheligen Begleiter, habe mich dann aber immer wieder dabei ertappt, seine Hilfe regelmäßig in Anspruch zu nehmen. Insbesondere in den viel zu häufigen Unterwasser-Abschnitten zieht euch der Fuchsschwanz konstant aus dem sauerstoffarmen Nass. Franchise-Fans werden nicht enttäuscht; ähnlich geht es Anhängern von pfeilschnellen Jump’n'Runs. Episode II traut sich jedoch an zu wenig Neues, um als Breitbandantibiotika alle Sehnsüchte nach überragenden iOS-Plattformern aufzulösen. * Alle selbstproduzierten Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast. Über die Download-Performance, die ich aktuell beobachte, könntet ihr mir für diese Folge mal berichten. Danke. Read More
Posted Thu, 17 May 2012 10:28:48 UTC +00:00

Flipboard

| FREE | Flipboard Inc.
Flipboard (kostenlos; universal; App Store-Link) hatte ich zu dessen App-Store-Einstand im Jahr 2010 unterschätzt. Nach dem ersten Fehlstart, bei dem die Server den Nutzer-Ansturm nicht aushielten, hat das Start-up jedoch viele richtige Entscheidungen getroffen. Dazu gehört seit heute auch die Einbindung der Online-Audioplattform SoundCloud, dessen Musik-Uploads im Hintergrund beim Schmökern dudeln. Dies dürfte die durchschnittliche Nutzungsdauer in die Höhe treiben und damit den Wert der Anwendung abermals vergrößern. Außerdem hat sich die ‘soziale Zeitschrift‘ um mehr Barrierefreiheit gekümmert, so dass per iOS-VoiceOver sowohl die Menü-Navigation aber auch die eingesaugten RSS-, Twitter- und Facebook-Artikel komplett vorlesen lassen. Read More
Posted Wed, 16 May 2012 14:36:39 UTC +00:00

ZR Advance

| FREE | Six to Start
One of the most common questions we get about the Zombies, Run! Kickstarter campaign is, “How did you distribute over 3000 copies of Zombies, Run! to backers when you only get 50 promo codes per version and 100 devices for internal testing?” Jeder Unterstützer der Kickstarter-Aktion erhielt einen persönlichen Login-Code per E-Mail, der in einer kostenlosen App-Store-Spezialversion (App Store-Link) den vollen Funktionsumfang der Jogging-Anwendung freischaltet. Beeindruckend, dass dies in expliziter Absprache mit Apple eine Freigabe erhielt. Read More
Posted Wed, 16 May 2012 11:00:32 UTC +00:00
Due (3.99 €; universal; App Store-Link), vor 15 Monaten bereits kurz in den iPhoneBlog-News, verdient sich als sorgsam gepflegte Wecker- und Eieruhr-Software eine erneute Erwähnung. Das Changelog hat sich im vergangenen Jahr, für eine vermeintlich simple Timer-App, beachtlich gefüllt. Selbstverständlich sind die neusten Spielereien wie ein iCloud-Sync eurer Alarm-Datenbank und die scharfen Retina-Grafiken für Tablet und Telefon bereits mit an Bord. Due beweist, dass man eine sehr einfache Aufgabe, den Vermerk von zeitbasierten Erinnerungen, sehr einfach abbilden kann. Trotzdem lassen sich durch die intelligente Architektur auch Wiederholungen und Schlummer-Funktionen unkompliziert einflechten. Seit gestern liegt das Programm zusätzlich in einer Mac-Version (7.99 €; MAS-Link) vor. Apropos Integration: Due spricht seit vergangenem Herbst mit Agenda Calendar, der Alternative zu Apples Terminorganisation. Einträge aus der persönlichen Tagesordnung lassen sich über Due mit vielfältigen Alarmtönen bestücken, ohne die Einträge der Kalender-Software durcheinander zu würfeln. Read More
Posted Wed, 16 May 2012 06:10:28 UTC +00:00

Notebooks - Write Notes and Store Files

| $5.99 | Alfons Schmid
Die iPhone-App Notebooks (4.99 €; App Store-Link) erreicht nach mehr als drei Jahren seine Version 5.0 ist verdient sich damit die Bezeichnung App-Store-Urgestein. Selbst die dedizierte iPad-Version (6.99 €; App Store-Link) schultert bereits zwei Softwarejahre. Die zusammen mit iOS gewachsene Notizbuch-Anwendung erstellt, verwaltet und sortiert Aufzeichnungen, Anmerkungen und ToDos – mit Fokus auf gewohnter Dateibasis. Streicht man die wesentlichen Merkmale vom überambitionierten Funktionsumfang einmal auf seinen Kern zusammen, bleibt ein Programm, das ideal für Meeting-Mitschriften geeignet ist. Im digitalen Aktenordner, der bevorzugt pro individuellem Projekt angelegt wird, lassen sich formatierte Dokumente (PDFs, Docs, etc.), Notizzettel (in Markdown, HTML oder Plain Text), Zeichnungen und Bilder sowie Audio-Aufnahmen sammeln. Eine datensatzübergreifende Suche findet verwendete Begriffe in den dazugehörigen Schriftstücken. Größtes Plus: Notebooks vermittelt praxisnah Dateien zwischen dem Desktop und iOS. Die eindeutige Trennung von Dokumenten wird daher erst mit einem Dropbox-Sync richtig sinnvoll. Der drahtlose Abgleich funktioniert gut, ist mit seinem großen blauen Pop-up-Fenster allerdings nicht sehr elegant (oder flott). Leider ist der ungeschliffene Stil symptomatisch: Aufklappende Optionen schieben sich übereinander und Menüeinträge sind nicht prägnant oder verständlich beschriftet. Die Software dürfte sich öfters ein Herz fassen und ihre vielfältigen Bearbeitungs- und Einstellungsmöglichkeiten eigenständig einschränken oder den Nutzer mit einer vorgegebenen Auswahl bevormunden. Fünf separate Buttons nur für die Sortierung einer Dokumentenliste ist eindeutig zu ehrgeizig. Abgesehen von der zum Teil fehlenden Gradlinigkeit und einer Handvoll (offensichtlicher) Bugs ist Notebooks eine wahnsinnig vielschichtige Notiz-App – von der Zip-Datenkomprimierung, über die PDF-Erstellung bis zur Weiterhabe von Dokumenten an OmniFocus oder Things. In der gleichen App-Store-Kategorie hatte ich mir erst kürzlich Noteshelf und Penultimate angesehen. Die Unterschiede in den Präferenzen könnten nicht gravierender ausfallen. Trotzdem ergänzen sich die verschiedenen Apps teilweise hervorragend: Mit Noteshelf erstellte Zeichnungen lassen sich beispielsweise in Notebooks importieren und finden so den Weg in ein (Desktop-)Projekt. Unter dem Strich steht: Notebooks Read More
Other apps in this post: Notebooks for iPad
Posted Tue, 15 May 2012 12:13:13 UTC +00:00
Gameloft bewirbt bewährte Shooter-Kost selbstbewusst. Auch diesmal zu Recht, wie sich herausstellt: N.O.V.A. 3 (5.49 €; universal; App Store-Link) ballert euch die Polygone aus der Krone. Wetter-Effekte, Texturen und Lens-Flare-Lichter sehen beeindruckend aus. Gameplay, Story und ein vorgegebener Trampelpfad für eure Shoot’em-up-Action bieten nichts revolutionäres, fallen aber auch nicht störend auf. Das lässt sich leider nicht von einigen Bugs behaupten, die dieser 1.0 einen faden Beigeschmack unterjubeln. In der ersten Tiefgarage im Spiel bin ich beispielsweise wiederholt in eine Cut-Sequenz gelaufen, in der mein SciFi-Soldat zwar seine Waffe im Anschlag trug, aber kein Ziel erfassen konnte. Nach frustrierenden 30 Minuten und einer erschreckend hohen Todesrate konnte ich die Stelle ‘umlaufen’ und mich zum nächsten Speicherpunkt retten. Außerdem ruckelt die (Full-Screen-)AirPlay-Bildschirmausgabe an einem neuen AppleTV heftig und die 4S-Ladezeiten gönnen sich zu lange Gedankenpausen. Wie im Video erzählt: Das ist alles kein Beinbruch und dürfte mit einem Update zu beheben sein. Zu wünschen wäre es, weil N.O.V.A. 3 zweifellos auf Augenhöhe der App-Store-Champions-League spielt – den hervorragenden Multiplayer-Modus noch nicht einmal berücksichtigt! * Alle selbstproduzierten Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast, den ihr über eine kurze Bewertung weiterempfehlen könnt. Danke! Read More
Posted Thu, 10 May 2012 13:10:34 UTC +00:00

Astronut for iPad

| $1.99 | The Iconfactory
‘Jacques the Astronut‘, springender Kosmonaut aus der Iconfactory, versprühte mit seinem simplen Spielprinzip bereits 2010 ordentlich Anziehungskraft Charme beim Weltraumausflug. Jetzt schwebt er aufs iPad (1.59 €; App Store-Link) und springt dort wahlweise auch mit der Hilfe von einem iPhone als Joypad (kostenlos; App Store-Link) von Planet zu Planet. Ignorieren wir das Netzwerk-Setup für den Moment, stellt sich mir die Frage: Warum gibt es noch nicht mehr iOS-Titel, bei denen das iPhone als Touch-Gamepad ein iPad steuert? Ach so, Gameplay- und Werbetrailer für das bezaubernde Astronut stehen auf YouTube. Read More
Other apps in this post: Astronut
Posted Thu, 10 May 2012 08:05:12 UTC +00:00

Instapaper

| $4.99 | Marco Arment
Version 4.2 von Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) enthält viele kleine Veredelungen (“New draggable dot bar to replace the scroll bar in pagination mode, Full-screen now has “Auto” mode to switch to full screen after a few seconds, New two-finger-swipe gesture to close an article“), hebt sich durch die von iBooks bekannte Umblätter-Animation nun aber deutlich von seinen ‘Read-it-Later‘-Konkurrenten ab – auch wenn’s nur eine technische Spielerei ist. Read More
Posted Thu, 10 May 2012 06:35:02 UTC +00:00

Google+

| FREE | Google
Google wirbelt das Layout von ‘Plus‘ (kostenlos; App Store-Link) kräftig durcheinander und erzeugt damit einen bebilderten Gegenentwurf zu Textwüste Twitter. Das neue iOS-Update, dem “” auch die entsprechende Android-Aktualisierung folgen soll, beeindruckt durch die opulente aber trotzdem reduzierte Optik. Fein. Read More
Posted Wed, 09 May 2012 22:22:14 UTC +00:00

TouchArcade - The Best New Games

| FREE | TouchArcade.com, LLC
And Technology Review? We sold 353 subscriptions through the iPad. We never discovered how to avoid the necessity of designing both landscape and portrait versions of the magazine for the app. We wasted $124,000 on outsourced software development. We fought amongst ourselves, and people left the company. There was untold expense of spirit. I hated every moment of our experiment with apps, because it tried to impose something closed, old, and printlike on something open, new, and digital. Ich gebe Jason Pontin, Chefredakteur von Technology Review, recht – zumindest teilweise. Als Verleger macht eine App deine Inhalte nicht automatisch besser oder führt wie selbstverständlich zu zahlenden Lesern. Ganz viel aktueller Journalismus ist im Web besser aufgehoben als im App Store. Deshalb unterstützt Apple ‘zwei Plattformen’ – was mittlerweile häufig vergessen wird. Also. Alle zurück ins Web? Die Financial Times hat’s getan und ist soweit zuversichtlich. Und ja: Die Frage der Finanzierung liegt dann plötzlich wieder in der eigenen Hand. Diese verträumte Vorstellung, das Verleger von Zeitungen und Zeitschriften inhaltliche Schwächen durch technische Spielereien ausgleichen, geht mir zunehmend gegen den Strich. Nur weil man die identischen Texte in eine App verpackt und mit einem Preisschild versieht, entsteht daraus kein Anspruch auf finanzielle Gegenleistung. Ganz im Gegenteil: Wenn sich Leser die Zeit nehmen ein Programm aufzuspüren, herunterzuladen, fest auf dem eigenen Homescreen zu verankern und über Push-News eine direkt Ansprache erlauben, ist das eine Art von Kundenbindung, von der man zuvor nur träumen konnte. Aber die Aufmerksamkeitsökonomie ist nicht genug, oder? Bitte auch gleich ein paar Coins einwerfen sonst müssten wir Zeitungsmenschen uns wieder Gedanken darüber machen, wie das Geschäftsmodell aussieht, wenn Print irgendwann nicht mehr gegenfinanziert. The biggest problem is that apps are walled gardens by design — most allow you to share articles through social media, but they don’t contain links Read More
Posted Wed, 09 May 2012 09:36:31 UTC +00:00